Wie man Wissenschaft betreit? Laboriosus se alet sciurus

This post in English.

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Übersetzt ins Lateinische klingt es einfach besser – und die Redewendung beschreibt den Versuch, wissenschaftlich tätig zu sein, recht gut.

Wenige Eureka!-Augenblicke, jede Menge mühsam erkämpfter Fortschritt in winzigen Schritten. OK, weder katzen noch Marder wollen einem ans Leder, aberes kommt genug Zeug in einem Museum auf einen zu, dass man oft genug das Gefühl hat, nicht wirklich voran zu kommen: Kollegen bitten um Hilfe, die presse ruft gelegentlich an, Verwaltungskram, und und und.

Das ist auch der Hauptgrund, warum es hier die letzte Zeit so ruhig war. Viel zu tun (einiges davon kommt hier auch in den nächsten Tagen auf dem Blog an), und dazu bin ich furchtbar heiser, und das seit einer ganzen Woche. Nervt!

Wie auch immer, hier ist mal ein Sciurus, das sich heute in unserem Garten ernährte – unter dem Vogelfutterhaus, das ich strategisch so plaziert habe, dass ich voim Küchenfenster einen guten Blick habe.

Sciurus_03

Sciurus_02

Sciurus_01

Sciurus vulgaris

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About Heinrich Mallison

I'm a dinosaur biomech guy working at the Museum für Naturkunde Berlin.
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One Response to Wie man Wissenschaft betreit? Laboriosus se alet sciurus

  1. Pingback: What’s doing sience like? Laboriosus se alet sciurus! | dinosaurpalaeo

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